Regen, kalte Temperaturen und grauer Himmel – da kann man ohne schlechtes Gewissen wieder ein bisschen länger im Netz unterwegs sein. Wie wäre es mit einem der eindrucksvollsten Wohnhäuser der Moderne? Die Rede ist von Fallingwater. Lesen Sie mehr
Der Monitor: Wir starren täglich stundenlang auf ihn, füllen seine Ordner, räumen um und lassen Unnötiges im Papierkorb verschwinden. Damit der Schreibtisch auf dem Schreibtisch auch zum Hingucker wird, haben sich die Betreiber des Designblogs “Designmilk” etwas Hübsches einfallen lassen: Jeden Monat gibt es einen neuen Desktop als kostenlosen Download. Lesen Sie mehr
Heute gibt es einmal einen Webtipp von mir: Verner Panton und seinen poppigen, s-förmigen Freischwinger aus den sechziger Jahren kennen die meisten. Wussten Sie aber, dass der dänische Architekt und Designer auch ganze Raumlandschaften und Installationen entworfen hat? Und das nicht poppig bunt, sondern nur mit dem Naturmaterial Stroh gefüllt?
Dass es bei ebay immer wieder durchgeknallte Versteigerungen gibt, wissen wir spätestens, seitdem jemand seine handsignierte Luftgitarre versteigerte und dafür auch noch eine Menge Schotter kassiert hat.
Nun kam ein deutscher Blogger auf die Idee, einen echten Designklassiker …ähähm, …ähähm zu versteigern. Freundin Mirella faltete in der Mittagspause aus einem alten Kassenbon den berühmten “Panton Chair”. Das Gebot steht noch bei 4,50 Euro, aber es darf noch vier Tage lang geboten werden.
Wer möchte nicht gern eine moderne und durchgestylte Wohnungseinrichtung haben? Nur doof, wenn das Haustier sich nicht richtig ins Design einfügen möchte.
Die Autoren des Wohnblogs “Desire to inspire” haben sich auf witzige Art und Weise dieses Themas angenommen und Userfotos veröffentlicht, die viele lustige Bilder von ihren pelzigen Freunden auf deren Möbeln zeigen.
Sie sind abenteuerlustig, wollen auswandern und eine neue Existenz gründen? Dann werden Sie doch einer der ersten Pioniere, die auf dem Planeten Mars leben.
Und falls Sie jetzt denken, dies wäre bloß Science Fiction, dann haben Sie falsch gedacht, denn dieses Projekt soll tatsächlich in nächster Zukunft realisiert werden. Schon in sechs Jahren, also 2016, soll die erste dauerhafte Kolonie auf unserem roten Nachbarplaneten gegründet werden.
Zu diesem Zweck haben die beiden Weltkonzerne Google und Virgin ein Joint Venture Namens “Virgle” ins Leben gerufen. Auf der Virgle-Website können Sie sich heute schon als Pionier anmelden oder sich für Mission Control bewerben.
Im Jahr 2016 geht es los. Die ersten Kolonisten werden sich auf den fünf Monate langen Flug machen und sich auf dem Areal des Lunae Planum häuslich niederlassen.
Nur 100 Jahre später soll das Terraforming bereits zu 89 Prozent abgeschlossen sein und Virgle City langsam zu einer prächtigen Stadt heranwachsen. Die Population von ca. 100.000 Bewohnern dürfte in der ersten Dekade erreicht worden sein. Ebenso gibt es dann die ersten auf dem Mars geborenen Menschen, die sich offiziell Marsmenschen nennen dürfen.
Okay, das folgende abstrakte Filmprojekt hat nicht wirklich etwas mit dem Thema Wohnen zu tun. Dafür ist es besonders schön. Und mit etwas Fantasie lassen sich plötzlich doch ein paar Möbelstücke entdecken. War das nicht eben gerade ein Sitzsack? Oder könnte das Gebilde dort nicht eine Leuchte von Aqua Creations sein?
Dieses Video ist grafisches Design par excellence.
Lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich inspirieren.
1972 veröffentlichte Atari das Computerspiel “Pong”, welches zum ersten weltweit populären Videospiel aufstieg. Das einfache Spielprinzip von “Pong” ähnelte dem des Tischtennis, die Grafik war noch schlichter. Trotzdem war das Spiel seinerzeit revolutionär und hat Menschen auf der ganzen Welt in seinen Bann geschlagen. Noch heute gilt es als Urvater aller Videospiele.
Nun bringt Adafruits Industries eine Hommage an “Pong” heraus – in Form einer Uhr. Sie ist schlicht, ihre Funktion auf das Wesentliche reduziert. In einem endlosen “Pong”-Match zeigt sie Stunden und Minuten an – mehr allerdings auch nicht.
Und wenn Sie nun glauben, Sie könnten diese Uhr irgendwo käuflich erwerben, haben Sie sich getäuscht. Denn in echter Nerd-Manier dürfen Sie die Uhr selbst zusammenlöten. Sämtliche Softwarebestandteile sind Open Source und können von der Entwicklerseite heruntergeladen werden. Damit Sie nun nicht Stunden damit verbringen müssen, alle Dioden, Widerstände und Prozessoren der Teileliste von Monochron zusammen zu bekommen, können Sie das “Monochron Clock Kit” für 80 $ kaufen.
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