SCHÖNER WOHNEN – Redaktionsblog

Alle Beiträge in ‘Haus & Garten’ (6)

Sparflamme für Niedrigenergiehäuser

"Unica"Moderne Häuser und Wohnungen sind so gut gedämmt, dass sie kaum noch Heizwärme benötigen. In Übergangszeiten kann man mit einem Ofen das ganze Haus heizen. Doch herkömmliche Kaminöfen mit 8 bis 12 kW heizen viel zu sehr ein, sie sind völlig ungeeignet. Trotzdem braucht niemand auf das romantische Spiel der Flammen und das beruhigende Knistern von brennendem Holz zu verzichten. Die Lösung sind Kaminöfen mit

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Die perfekte Staude

StorchenschnabelDie Storchschnabel-Sorte “Rozanne” zählt für mich zu den absoluten Stars im Beet. Ihre violettblauen Blüten mit weißer Mitte lenken die Blicke magisch auf sich. Ganz besonders ungewöhnlich ist aber ihre außerordentlich lange Blütezeit: Von Mai bis in den November hinein bildet sie unermüdlich neue Blüten. Das findet man im Staudenreich nur sehr selten und deshalb wurde “Rozanne” im Jahre 2008 in den USA zur Staude des Jahres gewählt. Das Gewächs liebt im Garten einen durchlässigen, nährstoffreichen Standort im Halbschatten oder in der Sonne. Ihre Triebe breiten sich wie ein Bodendecker über das Beet aus, deshalb reichen ein bis zwei Pflanzen für eine Fläche von einem Quadratmeter. Wer keinen Garten hat, kann die Pflanze auch in einen Kübel pflanzen. Ihre langen, herabhängenden Triebe sind ein schöner Schmuck für Balkon oder Terrasse. Die Superstaude entstand im Garten von Donald und Rozanne Waterer in England: Dort kreuzten sich zufällig zwei andere Storchschnabelarten miteinander. Die Waterers säten die Samen aus und heraus kam der neue Gartenschatz, der auf den Namen “Rozanne” getauft wurde. Wer die Pflanze in einer örtlichen Gärtnerei nicht findet, kann sie im Internet-Shop der Staudengärtnerei Gaissmayer bestellen:

www.pflanzenversand-gaissmayer.de

Heizkosten sparen mit nachträglicher Innendämmung

iq-therm50er- und 60er-Jahre-Häuser sind energetisch meist einfach gebaut, sie müssten von außen dringend gedämmt werden, und zwar bevor auch die Fenster erneuert werden. In Mehrfamilienhäusern können Mieter nur so lange warten, bis der Eigentümer in ein Wärmedämmverbundsystem (WDV) investiert – oder selbst aktiv werden. Denn seit Februar gibt es das Innendämmsystem „iQ-Therm“, das den hohen Anforderungen der Energie-Einspar-Verordnung (EnEv) gerecht wird. Das 5 cm dünne Dämmmaterial aus PU-Schaumplatten mit mineralischer Füllung ist 100 Prozent atmungsaktiv und verhindert so das bisherige Problem der Innendämmung: die dauerhafte Durchfeuchtung der Außenmauer bzw. die Bildung von Kondenswasser hinter der Dämmung und die damit verbundene Verrottung und Sporenbildung.

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Draußen sitzen

tablabriEndlich habe ich ihn gefunden, den perfekten Essplatz für den Garten. „Tablarbri“ gehört zu den Neuheiten des französischen Herstellers Fermob und bietet alles, was ein guter Essplatz für den Garten braucht: einen einfachen Tisch für sechs Personen und ein leichtes Dach zum Schutz vor Sonne und Nieselregen. Das Überzeugendste an „Tablarbri“ ist aber seine konsequent einfache Gestaltung. Das wasserresistente Dach wird von Stangen aus Eschenholz gespannt, die dann nur noch in die seitlichen Ausleger an den Tischbeinen gesteckt werden müssen. Für mich passt „Tablarbri“ damit bestens nach draußen. Schließlich ist auch die Natur nicht perfekt abgezirkelt.
www.fermob.com

Kein Schimmel, kein Energieverlust

ventothermFenster mit Lüftung und Wärmetauscher:
Altbaurenovierer können sich freuen: Es gibt jetzt ein Fenster, dessen eingebauter Ventilator ständig lüftet, dabei Pollen und Feinstaub herausfiltert und die Frischluft mit der Wärme der verbrauchten heizt, sodass kaum (Wärme-) Energie verloren geht. Schüco stellte dieses Fenster im Januar auf der BAU vor, der Leitmesse für die Baubranche. Das Lüftungs- und Wärmerückgewinnungsfenster „VentoTherm“ löst auf kompakte Weise ein häufiges Problem in nachträglich wärmegedämmten Altbauten: Innen bildet sich um die Fenster herum Schimmel – hier schlägt sich gern Luftfeuchtigkeit als Kondenswasser nieder, denn der Untergrund ist in der Fensterlaibung kälter als der der übrigen Wände.

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BaumTraum am TraumBaum

Baumhausabbildungen: baumraum

Ein Garten, ein geeigneter Baum und Andreas Wenning aus Bremen: In Kooperation mit Grünplanern und Baumfachleuten realisiert der Architekt Räume im Hoheitsgebiet unserer gefiederten Freunde. Statt dem Ergebnis von Papas Hammer, Nagel und Brettern überraschen Räume mit viel Komfort: Elektrizität, gedämmte Wände, Heizung, Miniküchen, Multimediaeinbauten. Die Wohlfühlräume im Blätterwerk der Baumkronen wecken Erinnerungen an Kindheitstage, Geheimnisse und Abenteuer – sind Rückzugsort in die Natur aus unseren künstlich klimatisierten Büroräumen.

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