Das Bauhaus wird 90. Von seiner Inspirationskraft hat es aber bis heute nichts verloren. Das beweist die Ausstellung “Bauhaus zwanzig-21″, die noch bis zum 26. April 2009 im Architekturmuseum in Frankfurt am Main zu sehen ist. Der New Yorker Fotograf Gordon Watkinson hat zwölf wichtige Werke der Bauhaus-Architektur und zwölf aktuelle Bauprojekte namhafter zeitgenössischer Architekten fotografisch in Szene gesetzt. Die Fotografien werden durch eine begehbare Rauminstallation mit Re-Editionen von Bauhaus-Möbeln ergänzt. Wer es nicht schafft, nach Frankfurt zu kommen, kann die Fotos ab dem 7. Mai in Krakau besuchen. Von Polen wird die Ausstellung, die unter der Schirmherrschaft der UNESCO steht, für drei Jahre rund um den Globus reisen.
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Winterlich war es lange genug. Jetzt kommt der Frühling dran. Zu seiner Begrüßung rollt Mutter Natur allenthalben florale Teppiche aus, geknüpft aus Tausenden knospender Schneeglöckchen, Märzenbecher und Krokusse. Indem Krokusse ihre filigranen Blütenkelche dicht an dicht gen Himmel recken, senden sie belebende Signale an unsere auf Neustart lauernde innere Uhr.
Den kalendarischen und den sprießenden Frühlingsbeginn mit einem Krokusblütenfest zu feiern, ist in Husum eine schöne, zu Recht weithin gerühmte Tradition. Vor allem der Schlosspark der nordfriesischen Kreisstadt wird Jahr für Jahr von einem zwischen zartem Blau und lichtem Lila spielenden Blütenmeer aus (angeblich) mehr als vier Millionen Exemplaren der Art Crocus neapolitanus geflutet. Das Krokusblütenfest 2009 hat seine zeremonielle Kernzeit am 21. und 22. März. Den Besucher erwarten ein Kunsthandwerkermarkt im Schlosshof, eine „bunte Meile“ auf dem Marktplatz, die Proklamation der Krokusblütenkönigin und ein verkaufsoffener Sonntag.
Hätte Husums großer Sohn, der Dichter Theodor Storm, unter dem Eindruck solcher Sinnenreize seinen Geburtsort je als „graue Stadt“ besungen?
www.husum-tourismus.de/krokusbluetenfest00.html
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Planen Sie einen Kurzbesuch in Hamburg? Dann sollten Sie das bis spätestens 13. April 2009 tun, denn bis zu diesem Tag hängen im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe ca. 140 Foto-Porträts (darunter etliche bis dato unveröffentlichte) der beliebten Schauspielerin als junger Frau, mit ihren Kindern, im Alltag und in Posen oder während Dreharbeiten. Manche dieser Fotografien – hinter der Kamera standen u. a. Helga Kneidl, Roger Fritz und F. C. Gundlach – helfen auch später Geborenen, Faszination und die andauernde kultische Verehrung dieser besonderen Persönlichkeit etwas besser zu verstehen. Das Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe finden Sie am Steintorplatz 1 in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofs (Tel. 040/428134-2834) und im Internet unter www.mkg-hamburg.de
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Schon in der Steinzeit schlug der Mensch Zelte auf. Und irgendwie muss die Verbundenheit mit dem mobilen Dach über dem Kopf in uns genetisch verankert sein: Ob als Kind beim Indianerspielen oder in späteren Jahren als Rucksacktourist in den entlegendsten Winkeln der Welt – das Zelt gehört dazu! Eine besonders edle Variante hat die Firma Gandia Blasco mit dem Modell „Tipi“ entworfen. Als Nachtquartier für Besucher eines Rockfestivals ist das Modell aus Aluminiumprofilen und Kunststoffgewebe wohl eher nicht geeignet. Dafür ist das Zelt mit seiner schönen schlichten Form aber auf jeden Fall ein Hingucker an jedem Platz unter freiem Himmel. Das gefällt sowohl dem Mammutjäger in uns als auch dem kultivierten Designfreund. Das „Tipi“ gibt es in einer großen Ausführung (Höhe 5,20 Meter, Grundfläche 4,40 x 4,40 Meter) und in einer kleinen Ausführung (Höhe 2,60 Meter, Grundfläche 2,20 x 2,20 Meter).
www.gandiablasco.com
Tags: Design, Ferien, Garten, Neues, Tour
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In den Kaispeicher B, das älteste noch bestehende Speichergebäude im Hamburger Hafen, ist das „Internationale Maritime Museum“ eingezogen. Auf zehn Etagen, die hier Decks heißen, sind 3.000 Jahre Geschichte der Schifffahrt ausgestellt. Zum einen ist dies ein tolles Museum, das für Kinder und Erwachsene interessant ist. Zum anderen ist aber besonders die Ausstellungsarchitektur sehenswert. Die Kombination aus alter Bausubstanz, hochmodernen Stahlstützen, offenem Treppenhaus, Präsentationsideen und guter Lichtplanung ist einmalig. Gehen Sie einfach mal hin.
Adresse und Öffnungszeiten
www.internationales-maritimes-museum.de
Tags: Architektur, Museum, Tipps, Tour, Unterwegs
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Deutschland gilt ja nicht gerade als kinderfreundlich. Für den Hamburger Stadtteil Eppendorf trifft das aber ganz bestimmt nicht zu. Jedenfalls wenn man die Wertschätzung der Großen für die Kleinen an der Anzahl der Geschäfte misst, die Schönes und Schickes für Kinder anbieten. Die Shoppingtour beginnt man am besten am Klosterstern. Erste Station: P. Eisenherz, Eppendorfer Baum 16. Hier findet man ausgesuchtes Spielzeug und Ungewöhnliches zum Anziehen für Mädchen und Jungs. Lesen Sie mehr
Tags: Accessoires, Geschenkideen, Möbel, Shopping, Spielzeug, Tipps, Tour, Unterwegs
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