Nach dem fliegenden Teppich kommt hier das fliegende Tischtuch. Es ist sozusagen beim Abheben eingefroren, und siehe da, der Tisch darunter fehlt vollständig – ein “Phantom”. Das Tischtuch ist der Tisch. Entworfen hat ihn die Architektengruppe Graft, die durch die Zusammenarbeit mit Brad Pitt bekannt geworden ist und natürlich auch durch ihre unkonventionellen Ideen. Sie unterhält Büros in Berlin, Los Angeles und Peking und hat jetzt für das Stilwerk ein erstes Objekt für die neu gegründete “Limited Edition” entworfen. Der Tisch “Phantom” wird nur in Kleinserie aus Kohle- bzw. Glasfaserverbundwerkstoff (CFK/GFK) gefertigt. Die Oberfläche ist hochglänzend. Das ausgehärtete Endprodukt ist nur 5-6 mm stark und kann große Längen überspannen. Eine federleichte, fast unwirkliche, tanzende Erscheinung, eben ein Phantom.
www.stilwerk-designgallery.com
Tags: Design, Kurioses, Möbel
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Dass es bei ebay immer wieder durchgeknallte Versteigerungen gibt, wissen wir spätestens, seitdem jemand seine handsignierte Luftgitarre versteigerte und dafür auch noch eine Menge Schotter kassiert hat.
Nun kam ein deutscher Blogger auf die Idee, einen echten Designklassiker …ähähm, …ähähm zu versteigern. Freundin Mirella faltete in der Mittagspause aus einem alten Kassenbon den berühmten “Panton Chair”. Das Gebot steht noch bei 4,50 Euro, aber es darf noch vier Tage lang geboten werden.
Zum Gebot
Gesehen auf: tobias-geigenmueller.de
Gesehen auf: ebay.de
Tags: Kurioses, Panton Chair, Webtipp
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Sie sind abenteuerlustig, wollen auswandern und eine neue Existenz gründen? Dann werden Sie doch einer der ersten Pioniere, die auf dem Planeten Mars leben.
Und falls Sie jetzt denken, dies wäre bloß Science Fiction, dann haben Sie falsch gedacht, denn dieses Projekt soll tatsächlich in nächster Zukunft realisiert werden. Schon in sechs Jahren, also 2016, soll die erste dauerhafte Kolonie auf unserem roten Nachbarplaneten gegründet werden.
Zu diesem Zweck haben die beiden Weltkonzerne Google und Virgin ein Joint Venture Namens “Virgle” ins Leben gerufen. Auf der Virgle-Website können Sie sich heute schon als Pionier anmelden oder sich für Mission Control bewerben.
Im Jahr 2016 geht es los. Die ersten Kolonisten werden sich auf den fünf Monate langen Flug machen und sich auf dem Areal des Lunae Planum häuslich niederlassen.
Nur 100 Jahre später soll das Terraforming bereits zu 89 Prozent abgeschlossen sein und Virgle City langsam zu einer prächtigen Stadt heranwachsen. Die Population von ca. 100.000 Bewohnern dürfte in der ersten Dekade erreicht worden sein. Ebenso gibt es dann die ersten auf dem Mars geborenen Menschen, die sich offiziell Marsmenschen nennen dürfen.
Gesehen auf: www.google.com/virgle
Tags: Kurioses, Webtipp, Wohnen
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Holz, das wie Leder wirkt? Leder, das wie Packpapier aussieht? Sitzbänke aus riesigen Knöpfen? Häää?
Ähnlich verwundert waren wir auch, als wir die individuell in Handarbeit hergestellten Möbelstücke des japanischen Designers Kin ichi Ogata gesehen haben. Er spielt mit bekannten Formen und Materialien, interpretiert sie auf seine Weise und schafft so unerwartet Neues.
Leider gibt es bisher nur wenige Stücke, und der Showroom befindet sich noch im Aufbau. Aber wir werden Ogata Furniture weiter beobachten und erhoffen uns noch so manche leicht verdrehte Idee.
Gesehen auf: unit523ny.com
Tags: Design, Kurioses, Möbel
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Okay, wir können uns zwar noch nicht so ganz vorstellen, wie man auf diesem Ding entspannen soll, aber kreative Sitzpositionen lassen sich garantiert finden. Das Sofa “Andy” von Gert Vanhoeven ist aus deutschem Schafsfell gefertigt und eine Hommage an Herrn Warhol. Eine gewisse Ähnlichkeit ist nicht von der Hand zu weisen.
Gesehen auf: design-milk.com
Tags: Design, Kurioses, Möbel
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Japans größter Mobile-Anbieter und Entwickler für mobile Technologien, NTT Docomo, hat jetzt einen neuen Kopfhörer vorgestellt, mit dessen Hilfe Sie über die Augenbewegungen Ihren MP3-Player fernsteuern können.
Was Sie vielleicht nicht wissen: Ihre Augen senden elektrische Impulse aus. Durch die Bewegung des Augapfels verändert sich die Spannung im Auge. Das kann man messen und dazu nutzen, ein portables Audiogerät zu kontrollieren.
Damit man nun nicht ständig ein Lied überspringt, wenn man mal zufällig nach rechts schaut, muss man sich an einen festgelegten Code halten und komplexe Augenbewegungen ausführen, um einen Effekt zu erreichen. Schauen Sie zum Beispiel erst nach links und dann schnell wieder nach rechts, können Sie das laufende Lied pausieren. Möchten Sie einen Song weiter springen, müssen Sie zweimal schnell hintereinander nach links schauen. Um die Lautstärke zu verändern, rollen Sie die Augen entweder mit dem Uhrzeigersinn oder entgegengesetzt.
So interessant die Theorie auch ist, in der Praxis ist diese Art der Steuerung eher gewöhnungsbedürftig. Stellen wir uns doch nur einmal vor, welches Bild uns erwartet, wenn wir morgens in der U-Bahn zur Arbeit fahren und überall Leute hektisch hin und her blicken. Aber ein Gutes hat das Ganze dann doch: Sie können mit der Steuerung nämlich auch Ihre Telefonanrufe entgegen nehmen und niemand wird es Ihnen vorwerfen, wenn Sie mit den Augen rollen, sobald Sie einen unerwarteten Anruf von Ihrer Schwiegermutter bekommen.
Gesehen auf: Gadget Lab
Tags: Kurioses, Technik, Trends
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Sie leiden unter Verfolgungswahn oder arbeiten für den Geheimdienst? Sie wollen während der Arbeitszeit ungestört privat im Internet surfen oder legen besonderen Wert darauf, Ihre sensiblen Daten vor neugierigen Blicken zu schützen?
Dann haben wir genau das Richtige für Sie! Mit diesem transportablen und formschönen Security-Kit sichern Sie wirkungsvoll und effizient Ihre Privatsphäre. Dank der modischen Tarnfarben sowie des patentierten Hightech-Materials, liegen Sie nicht nur voll im Trend, Sie sind auch für das menschliche Auge quasi unsichtbar. Ein unbedingtes must have!
Gesehen auf: nidokidos.org
Tags: Accessoires, Kurioses, Webtipps
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