Kalt, nass, dunkel – im Winter könnte ich das komplette Wochenende in meiner Wohnung verbringen. Und weil Milchkaffee schlürfen und Kuchen essen mit Freunden noch viel mehr Spaß bringt, lade ich gern alle zu mir ein. So ist der Winter gleich ein gefühltes Stück kürzer. Weiterer positiver Nebeneffekt: Ich bringe meine Wohnung in Schuss und dekoriere um, denn es kommt ja Besuch! Gut, umdekorieren heißt in meinem Fall: Ich hole die alte gelbe Lampe vom Dachboden.
Sie machen unsere Häuser sicherer, sind in einigen Bundesländern sogar Pflicht und haben schon so manches Leben gerettet. Aber ganz ehrlich und Hand aufs Herz: Schön sind viele Rauchmelder-Modelle leider nicht! Lesen Sie mehr
Aus aktuellem Anlass beschäftige ich mich in dieser Woche mit Regen und Schirmen. Draußen, wenn ich über Pfützen springe und drinnen, weil es da auch plötzlich Pfützen gibt – dem nassen Regenschirm sei Dank. Kurz gesagt: Ein Schirmständer muss her. Lesen Sie mehr
Der Monitor: Wir starren täglich stundenlang auf ihn, füllen seine Ordner, räumen um und lassen Unnötiges im Papierkorb verschwinden. Damit der Schreibtisch auf dem Schreibtisch auch zum Hingucker wird, haben sich die Betreiber des Designblogs “Designmilk” etwas Hübsches einfallen lassen: Jeden Monat gibt es einen neuen Desktop als kostenlosen Download. Lesen Sie mehr
Die Wohnung futuristisch und clean einzurichten, wird vermutlich immer irgendwie “Trend” sein. Ich hingegen liebe es, persönliche Gegenstände, mit denen ich schöne oder auch traurige Erinnerungen verbinde, in meiner Wohnung bzw. in meinem WG-Zimmer zu platzieren. Lesen Sie mehr
Ich bin überrascht. Richard hat ein Herz für Fußballfans? Ein Ästhet nimmt sich dem schnöden Ballspiel an? Seitdem ich vor zwei Wochen die drei Stufen zum kleinen Laden in der Hamburger Wexstraße hochgestiegen bin, weiß ich: Fußball kann schön sein, oder besser gesagt Fußbälle. Bei Richard glänzen sie in feinem Silber und zeigen wahre Größe. Im XL-Format kann man sie besitzen. Sie sind handgefertigt, alles Unikate, natürlich nicht ganz billig, aber schließlich einzigartig. Mit den Sitzmöbeln aus Kunstleder feiert der Meister des guten Geschmacks den Auftakt zur Fußballweltmeisterschaft und einer ganzen Serie von Kleinmöbeln und Accessoires. Richard hat sein Versprechen also gehalten. Endlich entwirft und produziert er Schönes zum Wohnen selber, wie zum Beispiel die runden Poufs. Auf ihnen kann man Platz nehmen, wenn man nicht dem Fußballfieber verfallen ist. Gefertigt werden sie per Hand von der Polstermeisterin Sabine Herms. Passende Kissen gibt es auch schon. Ganz sicher, die Kollektion wird ein Treffer.
Fußballsitzsack 80 cm ø: ca. 360 Euro
Poufs 50 cm ø, Höhe 35 cm: ca. 340 Euro
Kissen 40 x 40 cm: ca. 95 Euro
Kissen 50 x 50 cm: ca. 105 Euro www.richardhamburg.com
Steckdosenleisten gibt es viele. Wirklich praktisch sind wenige. Und schön sind fast gar keine. Das möchte der Designer Soon Mo Kang ändern – und mit seinem Multi-Tab-Konzept ist es ihm auch gelungen.
Herausgekommen ist eine Steckerleiste, die Sie ganz nach belieben erweitern können. Selbstverständlich können Sie die Leiste wie üblich an- und ausschalten. Der wirkliche Clou jedoch ist die Tatsache, dass Sie für jedes Gerät eine eigens mit Symbolen gekennzeichnete Dose verwenden können. Per einfachem Schalterdruck lässt sich der Stecker jederzeit wieder entfernen.
Vorbei sind also die Zeiten, in denen Sie aus Versehen den Computer lahm legten, weil Sie die Schreibtischlampe ausstöpseln wollten oder sich fast den Hals verrenkten, weil Sie wieder einmal die völlig verdrehten Kabel zu ihrem Ausgangspunkt zurückverfolgen wollten.
1972 veröffentlichte Atari das Computerspiel “Pong”, welches zum ersten weltweit populären Videospiel aufstieg. Das einfache Spielprinzip von “Pong” ähnelte dem des Tischtennis, die Grafik war noch schlichter. Trotzdem war das Spiel seinerzeit revolutionär und hat Menschen auf der ganzen Welt in seinen Bann geschlagen. Noch heute gilt es als Urvater aller Videospiele.
Nun bringt Adafruits Industries eine Hommage an “Pong” heraus – in Form einer Uhr. Sie ist schlicht, ihre Funktion auf das Wesentliche reduziert. In einem endlosen “Pong”-Match zeigt sie Stunden und Minuten an – mehr allerdings auch nicht.
Und wenn Sie nun glauben, Sie könnten diese Uhr irgendwo käuflich erwerben, haben Sie sich getäuscht. Denn in echter Nerd-Manier dürfen Sie die Uhr selbst zusammenlöten. Sämtliche Softwarebestandteile sind Open Source und können von der Entwicklerseite heruntergeladen werden. Damit Sie nun nicht Stunden damit verbringen müssen, alle Dioden, Widerstände und Prozessoren der Teileliste von Monochron zusammen zu bekommen, können Sie das “Monochron Clock Kit” für 80 $ kaufen.
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