SCHÖNER WOHNEN – Redaktionsblog

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Eine Hommage – Loriot-Ausstellung in Hamburg

Vico von Bülow, Eva HermannIch muss Ihnen sicher nicht Vico von Bülow und erst recht nicht die von ihm erfundene und von ihm selbst dargestellte Kunstfigur Loriot vorstellen, seine legendären Sketche werden oft in den öffentlich-rechtlichen Programmen wiederholt. Wer sie dort verpasst, findet sie auf der Videoplattform you tube, die Hardcore-Fans feinsinnigen Humors und ausgefeilter Dialoge besitzen eh komplette DVD-Sammlungen. Wozu dann eine Ausstellung, noch dazu im musealen Rahmen? Hier haben Sie die einmalige Möglichkeit, beiden, Herrn von Bülow und Loriot, viel näher zu kommen, als es via Bildschirm möglich ist. In einer Mischung aus Multimediaereignis und Requisitenschau präsentiert das Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe (Steintorplatz 1, direkt am Hauptbahnhof) bis zum 23. August 2009 die Welt des großen Humoristen. Gleich am Eingang zur Ausstellung erwartet den Besucher übrigens einer der heimlichen „Stars“ der Loriotschen Welt, das bekannte Biedermeier-Sofa, Austragungsort launiger Ansprachen ans Fernsehvolk.

www.mkg-hamburg.de

Sommer, Sonne, Meer – und Strandkorb!

Sylter StrandkorbNatürlich ist mir klar, dass ich Ende April noch nicht von Sommer sprechen kann – aber drauf freuen geht schon! Für mich ist „gefühlt Sommer“, wenn die Strandkorbvermieter an Nord- und Ostsee die geflochtenen Strandstühle aus dem Winterlager holen und in den feinen Meersand bugsieren. Mein Glück ist vollkommen, wenn ich meine Saison mit der ersten Starndkorbbuchung einläute – so geschehen am Osterwochenende. Blauer Himmel, mäßiger Wind und Temperaturen um 20 Grad. Allerbeste Bedingungen also, um an der Ostsee

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Weltreise in Heidelberg

Zimmer "Göteburg"

Zimmer "Göteburg"

Eigentlich gebe ich eine Adresse als Tipp erst weiter, wenn ich selbst vor Ort war. Heute werde ich einmal eine Ausnahme machen, weil Menschen, denen ich glaube, voll des Lobes sind. Und weil die prächtigen Innenansichten des Hauses unter www.hip-hotel.de einfach für sich sprechen: In der Hauptstraße 115 in Heidelberg erwarten den Besucher knapp 30 Zimmer mit Namen wie z. B. Amsterdam, Peking, Göteborg oder London – Themenzimmer also, eine nicht wirklich spektakulär neue Idee. Aber das “Wie” macht den Unterschied! Schauen Sie sich einmal die Räume Malolo und Ottawa an oder das Zimmer Göteborg. Vergessen wurde bei aller Weltläufigkeit nicht der Heimatort, auch ein Zimmer Heidelberg ist buchbar. Eigentlich eine gute Gelegenheit, einmal die schöne Heidelberger Altstadt zu erkunden. Die überwiegend recht großen Zimmer sind in Einzelbelegung ab etwa 95 Euro zu bekommen. Telefon 06221/20879, E-Mail: info@hip-hotel.de

www.hip-hotel.de

Romy Schneider-Porträts in Hamburg

Romy SchneiderPlanen Sie einen Kurzbesuch in Hamburg? Dann sollten Sie das bis spätestens 13. April 2009 tun, denn bis zu diesem Tag hängen im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe ca. 140 Foto-Porträts (darunter etliche bis dato unveröffentlichte) der beliebten Schauspielerin als junger Frau, mit ihren Kindern, im Alltag und in Posen oder während Dreharbeiten. Manche dieser Fotografien – hinter der Kamera standen u. a. Helga Kneidl, Roger Fritz und F. C. Gundlach – helfen auch später Geborenen, Faszination und die andauernde kultische Verehrung dieser besonderen Persönlichkeit etwas besser zu verstehen. Das Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe finden Sie am Steintorplatz 1 in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofs (Tel. 040/428134-2834) und im Internet unter www.mkg-hamburg.de

Klassiker gesucht? Hier ist einer!

PliaRein statistisch gesehen müsste bei Ihnen ungefähr ein „Plia“ stehen. Oder zumindest ein halber. Oder ein drittel „Plia“. So genau kenne ich die Zahl der verkauften Produkte nicht. Aber es sind viele, sehr viele. Mit Fug und Recht kann man diesen Klappstuhl einen Klassiker nennen. Seit 1967 wird er verkauft und besessen, kaum ein moderner Wohnraum des letzten Jahrhunderts kam ohne ihn aus. So bis etwa Ende der achtziger Jahre. Dann wurde es ruhig um den „Plia“, zumindest in den Wohnzeitschriften fand er kaum noch ein Engagement. Seine Rolle übernahmen andere leichte Stühle, auch klappbare. Alternativen gab und gibt es in jedem Möbel- und Einrichtungshaus zuhauf. Darunter auch die eine oder andere, vornehm ausgedrückt, Verbeugung vor diesem noch heute verblüffenden Kunststück aus Stahlrohr, Aluminium und Kunststoff.

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iPod trifft Retro-Radio

tivoli-u-ipodKlingt gut und sieht auch noch unverschämt gut aus – die Kombination aus Tivoli-Radio und dem kleinsten iPod mit Namen Shuffle ist eine der kompaktesten und simpelsten HiFi-Anlagen überhaupt. Sicher nicht das Richtige für die Beschallung großer Wohnräume, aber allemal kräftig genug, um in der Küche, im Bad oder im Arbeitszimmer guten Sound zu garantieren.

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