Dass sich ein ökologisches Vorhaben wunderbar mit Kunst, Architektur und Landschaftsgestaltung verbinden lässt, zeigen uns die chilenischen Architekten Claudio Magrini und Emilio Marin mit ihrer Installation “Fake Trees”.
Das Projekt, das aus einem Architekturwettbewerb hervorging, soll das eher eintönige Landschaftsbild des Highways zwischen den Flüssen Aconcagua und Maipo-Mapocho verbessern. Gleichzeitig bietet es den vorbeiziehenden Vögeln, die diese Route ebenfalls nutzen, einen sicheren Rastplatz.
Die als ökologische Brücke dienende Installation ist in enger Zusammenarbeit mit einem anerkannten Ornithologen entstanden. Derzeit wird in der Praxis überprüft und analysiert, ob die Vögel ihren neuen Spielplatz annehmen.
Wir fragen uns allerdings schon ein wenig, warum man nicht einfach echte Bäume aufgestellt hat. Das würde doch viel eher den Bedürfnissen der geflügelten Bewohner entsprechen. Aber was tut man nicht alles für die Kunst?
Gesehen auf: treehugger.com
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