SCHÖNER WOHNEN – Redaktionsblog

Stein neben Stein: Mosaikfliesen

Foto: privatKönnen Mosaikfliesen süchtig machen? Ich würde fast mal vermuten: ja. Seit ich sie im Baumarkt für mich entdeckt habe, erobern sie peu à peu mein Interieur. Angefangen hat es mit einem kahlen, an der Wand montierten Spiegel, der mein Badezimmer verunzierte. Er bekam eine Mosaik-Umrandung. Dann folgte die Arbeitsfläche in der Küche, sie bekam eine Mosaik-Abtropffläche. Der nächste im Bunde war der Küchenwagen, er hat nun eine Mosaik-Oberfläche. Und zuletzt folgte ich einer spontanen Eingebung und hab die Betonritze zwischen Badezimmer und Flur gefliest. Mit einem Mosaik. Ausgerüstet mit Doppelklebeband, einer frisch angerührten Fugenmasse und einem Spachtel, sind die Mosaikteppiche, die es im Baumarkt fertig zu kaufen gibt, schnell befestigt. Klarlack zum Versiegeln und in einigen Fällen etwas Silikon als Umrandung machen das Werk perfekt. Nun denn, perfekt wäre übertrieben. Aber es ist ja auch nicht für die Ewigkeit.

Kommentare (3)

  1. Sieht wirklich sehr schön aus!
    Da hat sich Jemand wirklich Mühe gegeben!
    Mein Kompliment

  2. Hallo,

    beim Verlegen von Plättli, die mosaikartig sind, müssen auch immer die Räumlichkeiten miteinbezogen werden. Je kleiner nämlich der Raum ist, desto weniger gut kommmen die mosarigartigen Plättli zur Geltung – und umgekehrt.

    Grüße

  3. Sehr schön, praktisch, und gleichzeitig vielseitig gestaltbar

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