Viel Weiß und mal moderne, mal etwas kahle Leere starren mich von den Bildern an – wenn ich einmal im Jahr die Fotoproduktionen unseres großen Wettbewerbs „Die schönsten Häuser“ auf den Tisch kriege. Mich als bekennenden Höhlenmenschen friert manchmal dabei. Wobei ich weiß, dass es sich ja meistens um sehr neue, frisch bezogene Häuser handelt, also die „Patina“ durchs Leben noch fehlt. Und die macht das Wohnen ja erst schön, warm, gemütlich. Aber es fehlt eben oft auch ganz einfach Farbe an den Wänden. Und was für Farben! Dunkles Grau mit einem Schuss Rot, das Wärme gibt. Erd- und Moosfarben, die ich sonst nur auf Camouflage-Mode finde. Tiefes Aubergine-Violett, das helle Möbel erst richtig zum Leuchten bringt. Ich liebe das! Und empfehle ganz dringend, eine weiße Wand viel öfter als Einladung für Pinsel und Farbtopf zu betrachten. Unbedingt mal hier vorbeischauen: www.flamant.com und www.flamantpaint.com (tolle Farbkollektionen).
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